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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Kilchberg (ZH)
Lo stemma di Kilchberg (ZH) nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau eine silberne, vierblättrige Rose
HBLS, Bd. 4, S. 499–500 — „KILCHBERG“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf. Römische Siedelung. Zu K. gehörten ursprünglich die Weiler Bendlikon, Rüschlikon, Rufers, Adliswil und Wollishofen. Zuerst Königsgut-, dann im Teilbesitz von Grossmünster, Fraumünster, des Klosters St. Martin (Zürichberg) und der Herren von Eschenbach auf Schnabelburg. Die hohe Gerichtsbarkeit gehörte den Zähringern bis 1218, den Herren von Eschenbach-Schnabelburg bis KILCllBERGER 1309, kam durch die Blutrache an Oesterreich, v. diesem verpfändet an die Freiherren von Aarburg, von Hallwyl, durch Kauf an die Stadt Zürich 1406. K. blieb bis 1798 in der Vogtei Morgen. Es litt stark im alten Zürichkrieg. So wurde 1443 die Kirche zerstört, die schon 1242 erwähnt wird und dem Dorf den Namen gab. Der Kirchensatz gehörte zuerst den Herren von Hottingen, kam 1357 an die von Seon, 1407 an die Abtei Kappel und 1527 durch Säkularisation an die Stadt Zürich. Im Waldmannhandel 1489 blieb K. regierungstreu. Von der Kirchgem. K. trennten sich 1702 Wollishofen, 1721 Rüschlikon, erst 1896 Adliswil. 1813 fand in K. der Zehntenloskauf statt. Seit 1880 nahm K. als Vorort von Zürich einen starken Aufschwung. 1877-1898 lebte hier C. F. Meyer, der das Dorf oft im Liede besang (Requiemu. […]
HBLS, Bd. 4, S. 499–500 — „KILCHBERG“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 499–500 — „KILCHBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934