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Küsnacht (ZH)
Lo stemma di Küsnacht (ZH) nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot ein weisses oder gelbes Kissen (ZT 1923)
HBLS, Bd. 4, S. 568–569 — „KÜSNACHT“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf. UrsprüngJ.: Chussenacho, Ktissenache, Kussenacho, Chüssenachum, Chuissenacho, Kussenach, Küssnach. Der Name bedeutet nicht vom Wasser (ach) angeschwemmtes Kiesland (nach Meyer: Ortsnamen), sondern Fundus Cossiniacus (Gut des C.). Römische Funde aus dem 3. Jahrh. weisen auf frühe Besiedelung hin (Münzen des Alexander Severus). Der Ort wird 1087 erstm als erwähnt. Die Leute von K. waren teils freie Bauern, teils standen sie unter dem Grossmünster von Zürich, den Freiherren von Tengen und zeitweise unter dem Kloster St. Gallen. Auch die Klöster Engelberg, Einsiedeln, Kappelu. a. hatten Besitz in K., wohl vor allem Weinberge, woraus sie den Zehnten bezogen. Schon ein Chronist des 14. Jahrh. nennt K. einen «wonnevollen Garten». Die hohe Gerichtsbarkeit gehörte bis 1218 den Zähringern als Reichsvögten von Zürich, dann den Regensbergern, deren Burg Wulp im Tobel 1267-1268 durch die Leute von K. zerstört wurde. Um 1300 kam die Gerichtsbarkeit an das Rittergeschlecht Mülner in Zürich, das sie 1384 der Stadt Zürich ab trat. Seither war K. Sitz der Obervogtei gl. N., die bis 1798 bestand. Die Kirche, 1181 erstm als erwähnt, war St. Georg geweiht. […]
HBLS, Bd. 4, S. 568–569 — „KÜSNACHT“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 568–569 — „KÜSNACHT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934