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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Marthalen
Lo stemma di Marthalen nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
(Kt. Zürich, Bez. Andelfingen. S. endlich seit dem 12. Jahrh. des Klosters Humilimont, GLS). Gem. und Pfarrdorf. Das Dorf besteht aus Oberdas einen Teil, die Scheune von M. oder sog. untere und Nieder-M.; urspr., bis zum alten Zürichkrieg, war Scheune, selbst bew irtschaftete. 1580 übernahmen die Nieder-M. wichtiger. M. wird 858 erstm als erwähnt Jesuiten diese Besitzungen. Das Schloss M. (Chastel- (Martella, Martelen, ze Martel). Seit Ludwig dem Deu tFolliet) wurde 1137 von seinen Gründern, den Éverdes- schen besass das Kloster Rheinau Zehntenu. Grundzinse, Vuippens, der Abtei Humilimont geschenkt. 1545 wurde Lehenrechte und Kirchensatz in M. Es vergab oft es restauriert; nach her ist nie mehr davon die Rede. Nieder-M. an Ritter, liess später durch Vögte die beiden Kirchlich gehörte M. zu erst zur Pfarrei Bulle, 1536 Vogteien Ober- und Nieder-M. verw alten; so am te te wurde es der Pfarrei Vuippens angeschlossen. Die St. die Familie Waldkirch aus Schaffhausen 1561-1780 in M. Nikolauskapelle wird erst im 14. Jahrh. erwähnt; fast Die Gem. erkaufte sich 1754 die Freiheit von Rheinau; […]
HBLS, Bd. 5, S. 42–43 — „MARTHALEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 42–43 — „MARTHALEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934