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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Ossingen
Lo stemma di Ossingen nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Silber ein rotes Blatt
HBLS, Bd. 5, S. 374–375 — „OSSINGEN“ · in tedesco
Storia
Polit, und Kirchgem. Ozzingin 1230. Pfahlbauten im Hausersee. Aus der Eisenzeit Refugium auf dem Langbuck, sowie Grabhügel am Hausersee und bei Gisenhard; römische Ansiedelung im Goldbuck (und im Kastei?); alam anischfränkische Gräber im Langenmoos. Ein kiburgisches Ministerialengeschlecht von O., das im «Gsang» seine Burg hatte, erscheint urk. erstm als 1218. Ueber die Ritter von Widen und deren Schlosss. Art. Wi den. 1325 erw arb das Kloster Katharinenthal hier Güter. O. gehörte zur kiburg. Herrschaft Andelfingen und wurde mit dieser 1377 von Herzog Leopold an Hugo von Hohenlandenbergverpfändet. Zürich löste 1434 den Ort aus der Pfandschaft. 1440 verwüsteten die Eidgenossen das Dorf, welches bis 1798 einen Bestandteil der Landvogtei Andelfingen bildete. Marktflecken; eigenes Erbrecht. In der Helvetik gehörte O. zum Distrikt Benken, in der Mediation zum Bez. Winterthur, seither zum Oberamt und Bez. Andelfingen. Öffnung 1601 erneuert. O. war im Mittelalter in Hausen kirchgenössig. Die dortige Kirche wird 1112 erwähnt. Der Patronat stand der Herrschaft Oesterreich zu. welche ihn 1360 dem Domstift Konstanz schenkte. O. […]
HBLS, Bd. 5, S. 374–375 — „OSSINGEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 374–375 — „OSSINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934