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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Rüschlikon
Lo stemma di Rüschlikon nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Silber eine rote grüngestielte Rose
HBLS, Bd. 5, S. 761–762 — „RÜSCH LI KON“ · in tedesco
Storia
Dorf, Kirch- und Sehnigem. Alamannisches Grab am Landungsplatz. Rouslinchoven um 1153-1155; Buochselinchon 1158. Nach R. nannte sich 1188-1240 ein freiherrliches Geschlecht, dessen Burgsitz unbekannt ist. Die Gemeinde gehörte zur Herrschaft bezw. zum Amt Eschenbach und bildete von 1406 an mit Horgen zusammen eine eigene zürch. Vogtei, zu der 1437 noch Thalwil kam. 1526 wurden auch die hohen und niederen Gerichte, die der Propstei Zürich auf ihrem Hof in R.-Rüfers zustanden, mit dieser Vogtei vereinigt. Die St. Niklaus geweihte, seit 1314 erwähnte Kapelle bildete eine Filiale der Kirche Kilchberg; 1407-1408 ging der Kirchensatz an das Kloster Kappel über und fiel in der Reformation an den Staat. 1721 wurde R. eine eigene Pfarrei. Erweiterung der Kirche 1926. Gründung zweier Fayencefabriken in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. Bevölkerung: 1634, 356 Einw.; 1920, 2317. Pfarrbücher seit 1721. — A. Näf: Die Gem. B. und ihre Umgebung. — Kirchgem. B. (1926). —• G. Bin der: Kilchberg. — RÜSTOVV 745 Largiadèr und Hegi in Festgabef. Paul Schweizer. — A. Schoch: Beitr. z. Siedelungs- und Wirtschaftsgeschd. Zürichseegeb. —- W. Ganz: Beitr. […]
HBLS, Bd. 5, S. 761–762 — „RÜSCH LI KON“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 761–762 — „RÜSCH LI KON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934