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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Schlatt (ZH)
Lo stemma di Schlatt (ZH) nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Silber ein blauer Doppeladler mit roten Fängen
HBLS, Bd. 6, S. 208 — „SCHLATT“ · in tedesco
Storia
Polit, und Kirchgem. Stamm ort des kiburgischen Ministerialengeschlechts von Schlatt. Sciatte 754; Schlath 1329. Römische Einzelfunde; alamannisch-fränkische Siedelung. 754 erwarb das Kloster St. Gallen Güter und Hörige zu Schlatt. Die zwischen Eidberg und Waltenstein liegende Ruine Schännis weist auf ein gleichnamiges kiburg. Ministerialengeschlecht hin, welches 1240-1268 in den Urkunden vorkommt. Die Grafen von Kiburg hatten zu Sch. Eigenbesitz. Die Ortschaft gelangte 1424 mit der-Grafschaft Kiburg an die Stadt Zürich. Nach 1798 SCHLATTER gehörte sie zum Bezirk, Distrikt und Oberamt Winterthur. Die Zivilgem. Sch. und Walten ste in wurden 1928 aufgelöst und mit der polit. Gem. Schlatt vereinigt. Die Kirche zu Sch. war in der Ehre St. Peters geweiht und erscheint urk. erstm als 1241. Am 5. vi. 1473 verkaufte Hans von Breitenlandenberg den Kirchensatz dem Kloster auf dem Heiligenberg bei Winterthur. Kurz nachher wurde die Kirche durch Bischof Heinrich III. von Konstanz dem genannten Kloster inkorporiert. Am 16. vi. 1485 ging die Kollatur an Zürich über. Ein Lazariter-Ordenshaus wird 1271-1314 urk. erwähnt. Bevölkerung 1836, 642 Einw.; 1920, 508. […]
HBLS, Bd. 6, S. 208 — „SCHLATT“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
754 · Sciatte 754, Schlath 1329
HBLS, Bd. 6, S. 208 — „SCHLATT“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 208 — „SCHLATT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934