Comuni · ZH
Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Schleinikon
Lo stemma di Schleinikon nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau Blüte des Fieberklees
HBLS, Bd. 6, S. 211–212 — „SCHLEINIKON“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf. Bodenfunde aus der Römerzeit (Säulen im Kurgarten von Baden); alamannisch Slienichova, im Mittelalter örtlicher Grundbesitz Habsburg-(Esterreichs, vieler Klöster und Zürcherbürger, um 1300 viele Vollfreie. 1777 wurde eine Kapelle in Riegelbau erbaut. — UZ. — Staatsarch. Zeh. [Hd.] SCHLEINS (rom. TSCHLIN, auch Cel in = kleiner Himmel) (Kt. Graubünden, Bez. Inn, Kreis Remüs. i von Dr. H. Schreiber 1844, Dr. M. Wanner 1851, 1867 S. GLS). Dorf und Gem., die an (Esterreich und Italien und 1871, des hist.-antiquarischen Vereins Schaffhausen grenzt und auch die Ortschaften Chaflur, Chazura, 1860-1871, des Vereins für Heimatkunde Schleitheim Strada, Las Rossas, Saniclà, Sclam ischot und Martins seit 1885. Zahlreiche Münzfunde, reiche, teilweise bruck um fasst. Das Dorf brannte im März 1856 fast prächtige Keramik, Ziegel der XXI. und XI. Legion, ganz ab; von den zwei Kirchen St. Blasius und St. Wandmalereien von einem herrschaftlichen Gebäude Johann blieb die erstere verschont, die letzte re wurde im Vorholz, von ebenda ein Mosaikfussboden, sowie ein nicht mehr aufgebaut, nur der Kirchturm wieder Grabstein einesm azedonischen Soldaten der XI. Legion. hergerichtet. […]
HBLS, Bd. 6, S. 211–212 — „SCHLEINIKON“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 211–212 — „SCHLEINIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934