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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Truttikon
Lo stemma di Truttikon nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot eine beblätterte goldene Traube (Zürcher Gemeindewappen, Nr. 118)
HBLS, Bd. 7, S. 85–86 — „TRUTTIKON“ · in tedesco
Storia
Dorf und polit. Gem. in der Kirchgem. Trüllikon. Truttaninchova 858. Ein Grabhügel der Hallstattperiode; röm. Einzelfunde. Der alamannische Grossgrundherr Wolvene schenkte laut Urkunde von 858 seine Besitzungen zu Tr. dem Kloster Rheinau. 1556- 1798 erscheint das Augustinerstift Kreuzlingen als Inhaber der niedern Gerichte; es gab sie 1662-1730 den Bürkli zu Trüllikon zu Lehen. Durch Gesetz vom 28. IV. 1878 wurde die damalige Zivilgemeinde Tr. zur polit. Gem. erhoben. Eine dem hl. Oswald geweihte Kapelle bestand schon im Jah re 1300; sie gehörte zur Pfarrei Trüllikon. Dieses Filialverhältnis hat sich bis in die Gegenwart erhalten. Bevölkerung: 1638, 143 Einw.; 1836, 326; 1920, 337; 1930, 296. — Handzeichnungen R. Rahn, Zentralbibi. Zürich. — Lit. wie zu Art. TRÜLLIKON. [Hildebrand t.] TRUTTMANN (urspr. TRUTMANN). Familienname der Kte. Schwyz, Aargau, Basel, Luzern, Uriu. Zürich. Der Name kommt vom ahd. trüt (traut, lieb). — Gfr. 84, p. 122. A. Kanton Schwyz. TRUTTMANN, Tru tmann. Eine der zahlreichsten Bürgerfamilien der schwyz. ehemaligen «Landschaft», heute des Bez. Küssnacht. Wappen: in Schwarz ein gestürzter Sparren mit gold. Stern, der linke Schenkelv. […]
HBLS, Bd. 7, S. 85–86 — „TRUTTIKON“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
858 · Truttaninchova 858
HBLS, Bd. 7, S. 85–86 — „TRUTTIKON“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 85–86 — „TRUTTIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934