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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Uitikon
Lo stemma di Uitikon nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot ein goldener Schrägbalken, belegt mit einem schreitenden ro ten Löwen
HBLS, Bd. 7, S. 131–132 — „UITIKON“ · in tedesco
Storia
Pfarrdorf am Uetliberg. Funde von Mauerresten, Backsteinen und Münzen aus der Römerzeit. Alamannische Ansiedelung. Uitinkon 1270; Uotinkon 1284; Uetinchon 1296; Uitinkon 1296. Als ehemaliger Besitz des Hauses Habsburg gehörte die Herrschaft U. zur Grafschaft Baden. Der Ort stand urspr. unter der Gerichtsbarkeit habsburgischer Lehensherren, später zürcherischer Geschlechter (1365 Jakob Glenter, 1493 Felix Schwend, 1541 Konrad Escher); 1610 ging sie an Landammann Konrad Zurlauben von Zug, 1614 an Hans Peter Steiner über, dessen Nachkommen 1650 das «Schloss», den heute zu einer Erziehungsanstalt um gewandelten Landsitz, erbauten. Zur Zeit der Helvetik war die Gem. dem Distrikt Mettmenstetten, während der Mediation dem Bez. Zürich zugeteilt. Ursprünglich nach Altstetten kirchgenössig, erhielt U. 1525/1526 ein eigenes Gotteshaus, blieb indessen Filiale von Altstetten. 1827 kamen die Kollatur, die 200 Jah re lang der Familie Steiner gehörte, u. der Stiftungsfonds an den Staat Zürich. Seit 1873 ist U. selbständige Kirchgemeinde. Bevölkerung (mit Ringlikonu. Neuhaus): Ende des 18. Jahrh. 260 Einw.; um 1830, 400; 1920, 358; 1930, 539. […]
HBLS, Bd. 7, S. 131–132 — „UITIKON“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1270 · Uitinkon 1270, Uitinkon 1296
HBLS, Bd. 7, S. 131–132 — „UITIKON“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 131–132 — „UITIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934