Comuni · ZH
Stemma · Own work · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Wald (ZH)
Lo stemma di Wald (ZH) nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Silber drei grüne Tannen mit rotem Stamm auf schwebendem grünem Grund (Zürcher Gemeindewappenkarten, Nr. 85)
HBLS, Bd. 7, S. 387 — „WALD“ · in tedesco
Storia
Dorf und polit. Gem. mit 160 Einzelsiedelungen. Walde 1217. Archäol. Funde sind im Gemeindebann nicht gemacht worden, wodurch erwiesen ist, dass die Gegend erst spät besiedelt wurde. Als erste Siedelung erscheint urk. der Weiler Rickenbach (Rihchinbach) 827. Wald selber wird im UZ in einer Urk. von 1217 erstm als erwähnt; es besass aber dam als bereits eine Kirche. Grundbesitz des Klosters Rüti ist von 1306 an feststellbar. Laut Habsburg. Urbar (Amt Grüningen) übte das Haus HabsburgfEsterreich zu W. alle Gerichte über die Leute und Güter aus, die dort Kiburger Lehen waren. 1425 verkaufte der Wirt von Steg, Hans Kläger, die Güter zu Dieterswil, Bühl und Riet, sowie die Vogtei zu Hischwil, welche er von den Brüdern Johannes und Walther von Münchwil erworben hatte, an die Stadt Zürich. Mit der Herrschaft Grüningen war Wald 1408 ebenfalls an die Stadt Zürich gelangt; es wurde mit allen Gerichten der Landvogtei Grüningen zugeteilt und bildete bis 1798 einen ihrer fünf Gerichtshöfe. Das Ortsta tut (Wälder Hofrodel) v. 1586 war bis 1668 in Kraft. Nachher galt das Herrschaftsrecht von Grüningen. Ein Urteil von 1466 bestimmte, dass die Fallgerechtigkeit zu W. […]
HBLS, Bd. 7, S. 387 — „WALD“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1217 · Walde 1217
HBLS, Bd. 7, S. 387 — „WALD“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 387 — „WALD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934