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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Wildberg
Lo stemma di Wildberg nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Gold ein schwarzer Widder kopf
HBLS, Bd. 7, S. 566–567 — „WILDBERG“ · in tedesco
Storia
Gem. und Pfarrdorf. (Zürcher Gemeindewappenkarten, Nr. 2 8). In Williperchesmaracha 853; Wilperc 1244; Willberg 1370. Bei der zwischen 850 und 870 erfolgten Ausscheidung des Zürichgaues vom Thurgau blieb W. mit Erilcon und Schälchen beim Thurgau. Grundherrliche Rechte zu W. besass das Kloster St. Gallen. In W. stand die Stammburg der Herren von W. Die Pfarrei wurde 1329 durch Johann von W. gestiftet; die Kollatur kam 1415 durch Vergabung des Heinrich v. W. in Aarau an die Stadt Rapperswil, von der sie erst 1833 durch Kauf an den Stand Zürich überging. Bis 1798 gehörte der grössere Teil der heutigen Gem. W. zum obern Amt der Grafschaft Kyburg, während die Höfe Tössegg, Freudenberg und Lue ge ten, sowie ein Teil von Schälchen der Herrschaft Greifensee zugehörte. Zur Zeit der Helvetik war W. dem Distrikte Bassersdorf, in der Mediation dem Bez. Uster, später dem Oberamt Kyburg zugeteilt. Anlässlich der zürch. Volksabstimmung vom 8. vm.!848 über die neue Bundesverfassung war W. die einzige Gem., die die Vorlage verwarf; in einer an geordneten zweiten Abstimmung dagegen wurde dieselbe mit 137 gegen 7 verw er fen de St im men an genommen. Bevölkerung: 1786, 786 Einw.; 1836, 1046; […]
HBLS, Bd. 7, S. 566–567 — „WILDBERG“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
853 · Williperchesmaracha 853, Wilperc 1244, Willberg 1370
HBLS, Bd. 7, S. 566–567 — „WILDBERG“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 566–567 — „WILDBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934