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Rumendingen
Das Wappen von Rumendingen im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Dorf in der Ixirchgem. Kirchberg. Rum aningun 886; Rumedingen 1261-1263; Rum adingen 1390. R. soll einen eigenen Ortsadel gehabt haben (Johann 1325?). Von einer Burg oder vom Wappen ist aber nichts bekannt. Der meiste Besitz gehörte im 13. Jahrh. dem Hause Kiburg; 1390 erhielt das Kloster Fraubrunnen einige Rechte daselbst. Mit dem Uebergang der ehemals kiburgischen Gerichtsrechte von Grasswil 1395 kam auch R. an die Stadt Burgdorf und bildete bis 1798 in deren Vogtei Grasswil ein eigenes Gericht. Die hohe Gerichtsbarkeit aber gehörte zur bernischen Landvogtei Wangen. — FRB. — W. F. v. Mülinen: Beiträge V. — A. Jahn: Kl. Bern, p. 446. — Derselbe: Chronik, p. 507. — J. R. Æschlimann: Burgdor.f. — AHVBI, p. 59; XX, p. 233, 240. [H. Tr.] RUMENTIKON (RuMOLTIKEN)
HBLS, Bd. 5, S. 772–773 — „RUMENDINGEN“ · auf Deutsch
Erste Erwähnung
1261 · Rumedingen 1261
HBLS, Bd. 5, S. 772–773 — „RUMENDINGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 772–773 — „RUMENDINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934