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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Rumendingen
Les armoiries de Rumendingen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf in der Ixirchgem. Kirchberg. Rum aningun 886; Rumedingen 1261-1263; Rum adingen 1390. R. soll einen eigenen Ortsadel gehabt haben (Johann 1325?). Von einer Burg oder vom Wappen ist aber nichts bekannt. Der meiste Besitz gehörte im 13. Jahrh. dem Hause Kiburg; 1390 erhielt das Kloster Fraubrunnen einige Rechte daselbst. Mit dem Uebergang der ehemals kiburgischen Gerichtsrechte von Grasswil 1395 kam auch R. an die Stadt Burgdorf und bildete bis 1798 in deren Vogtei Grasswil ein eigenes Gericht. Die hohe Gerichtsbarkeit aber gehörte zur bernischen Landvogtei Wangen. — FRB. — W. F. v. Mülinen: Beiträge V. — A. Jahn: Kl. Bern, p. 446. — Derselbe: Chronik, p. 507. — J. R. Æschlimann: Burgdor.f. — AHVBI, p. 59; XX, p. 233, 240. [H. Tr.] RUMENTIKON (RuMOLTIKEN)
HBLS, Bd. 5, S. 772–773 — „RUMENDINGEN“ · en allemand
Première mention
1261 · Rumedingen 1261
HBLS, Bd. 5, S. 772–773 — „RUMENDINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 772–773 — „RUMENDINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934