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Flerden
Das Wappen von Flerden im Kanton Graubünden (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Dorf und Gem. Flirden 1156. F. gehörte politisch zum Gericht Heinzenberg, kirchlich zur Pfarrei St. Gallus in Portein. Nachdem die Nachbarschaft mit dem übrigen Heinzenberg in der ersten Hälfte des 16. Jahrh. (vor 1541) sich der Reformation angeschlossen hatte, löste sie sich 1670 von der Pfarrei St. Gallen ab und bildete von da an mit Urm ein eine selbständige Kirchhöre. Gegenwärtig ist die Gem. kirchlich mit Urm ein und Tschappina verbunden. Die dem hl. Leonhard geweihte Kirche besitzt ein noch gut erhaltenes Sakram entshäuschen. Seit 1908 besitzt die Stadt Chur in F. eine Ferienkolonie. Bevölkerung: 1920, 131 Einwohner. Pfarregister seit 1681. [ E. Camenisch.] FLEURIER
HBLS, Bd. 3, S. 182 — „FLERDEN“ · auf Deutsch
Erste Erwähnung
1156 · Flirden 1156
HBLS, Bd. 3, S. 182 — „FLERDEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 182 — „FLERDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934