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Grono
Das Wappen von Grono im Kanton Graubünden (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →geteilt von Gold mit einem schwarzen Adler und von Rot mit drei silbernen Kreuzchen
HBLS, Bd. 3, S. 781–782 — „GRONO“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und Gem., früher Agrono (= grosser Acker). G. gehörte in älterer Zeit politisch zu Roveredo und stand kirchlich unter dem Stift San Vittore. In der 1. Hälfte des 15. Jahrb., vielleicht schon vorher, entwickelte es sich zu einer selbständigen Gem. mit eigenen Statuten und eigenem Flurgesetz. Sie stand aber immer noch unter den Trivulzio, die in der «Torre Fiorenzana» eine Residenz hatten, die noch von den früheren Herren der Mesolcina, den Grafen von Sax, erbaut worden war. In der Folgezeit fällt die Geschichte von Grono mit derjenigen der Mesolcina zusammen. [B. Puorgcr ] GROOTH, Jon. Niklaus, * 1723 in Stuttgart, kam 1750 nach Basel und wurde daselbst bald ein sehr ge-GROSCHEN 755 schätzten Bildnismaler. Auch Kunsthändler und Gem älderestaurator, f 1797 in Memmingen. — SKL. — Jahresb. des Bas. Kunstvereins 1901. [C. Ro.] GROPPENFASTNACHT in Ermatingen (Kt. Thurgau). Altes Frühlingsfest, das am Sonntag Lätare gefeiert wird. Ursprünglich war es auf den Staad beschränkt, wo die Fischer wohnen, und hiess daher auch Fischerfastnacht; jetzt nimmt das ganze Dorf daran teil, und sehr zahlreich sind die auswärtigen Besucher. […]
HBLS, Bd. 3, S. 781–782 — „GRONO“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 781–782 — „GRONO“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelösten Gemeinden gingen in Grono auf:
- Leggiafusioniert 2016
- Verdabbiofusioniert 2016