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Mesocco
Das Wappen von Mesocco im Kanton Graubünden (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
! chend gerade dam als äusserstgespannt waren, lag eine M ISOX (ital. Mesocco) (Kt. Graubünden. S. GLS). seiner Haup tau fga ben im Zusammen arbeiten mit dem Talschaft, Flecken und Burg. — I. Zum Hochgericht M. in den III Bünden zur Bekämpfung des österreichisch gehörte ausser dem Misoxer- auch das Calancatal. Es span. Einflusses beglaubigten franz. Gesandten St. bildete früher die Grafschaft M., die vom Anfang des Gueffler und dem ausserordentl. Gesandten Montho- 13. Jahrh. bis 1480 den Grafen von Sax-Misox gehörte. lon. Sie sollten der gegen die IIIB ündeso un ehrli Johann Peter von Sax-Misox verkaufte sie 1480 an chen und verschlagenen Politik Richelieus die Wege den Grafen Gian Giacomo Trivulzio, der 1496 infolge ebnen, ohne dass aber ihre Tätigkeit erfreuliche Früchte eines Streites mit Ludwig dem Mohren von Mailand zeitigte. Nach dem Tode Montholons (1622) und der mit der Grafschaft in den Grauen Bunde in trat. Von da Abberufung Gueffiers (1623) wurde er auch mit der an bildete die Grafschaft M. das VIII. Hochgericht alleinigen Vertretung Frankreichs in den III Bünden des Grauen Bundes. 1549 kaufte sie sich mit 24 500 Tabe traut, bis zur Abberufung 1627.
HBLS, Bd. 5, S. 129 — „MISAS“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 129 — „MISAS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934