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Rossa
Das Wappen von Rossa im Kanton Graubünden (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →ein Rosenbusch auf grünem Dreiberg in Blau
HBLS, Bd. 5, S. 720 — „ROSSA“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und Gem. zuhinterst im Calancatal. Der Name rüh rtwalirsch. von den Mineralquellen her, die dort herum vorkamen und nun verschüttet sind (Eisensäuerlinge = acqua rossa). Kirchlich gehörte R. bis ungefähr zur Zeit der Reformation zu Santa Maria im äusseren Calancatal; von da an bildete es bis kurz nach 1673 eine Kirchgem. mit San ta Dom enica. Dam als wurde es eine eigene Kirchgemeinde. Politisch gehörte R. bis 1866 zur Markgenossenschaft des Calancatales, die in die heutigen elf Gemeinden aufgelöst wurde. — Gem ein d eregesten von R. — Sav ina Tagliabile: Die Herrschaft der Trivulzio in der Mesolcina.. — H. Moosberger: Die bündn. Allmende. ' [B. P.] ROSSACHER. Altes Landleutengeschlecht von Unterwalden, Kilclier von Sächseln (Anfangd. 16. Jahrb.). t und Kerns (1516). — L Ians, von Sächseln, Hauptmann im Zug in die Picardie 1542, Landsäckelmeister 1568-1572, Ivastvogt in Engelberg 1571-1578, Landammann 1581 und 1590, f November 1593. [R. D.] ROSSALET (Ross all et, Russ all et). Freiburger Familie, die seit 1391 in der Gegend von Nevruz-Posieux auftritt und heute noch in Nevruz verbürgert ist. Familien dieses Namens kommen 1570 in Montagny les Monts vor; […]
HBLS, Bd. 5, S. 720 — „ROSSA“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 720 — „ROSSA“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelösten Gemeinden gingen in Rossa auf:
- Augiofusioniert 1982
- Santa Domenicafusioniert 1982