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Tschappina
Das Wappen von Tschappina im Kanton Graubünden (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
(Kt. Graubünden, Bez. Samuel, 1686-1757, Hauptmann Venner 1750. — Archiv Heinzenberg, Kreis Thusis. S. GLS). Wie schon der Thun. [C. H.] Name beweist, romanischen Ursprungs, wurde T. im Dem Neuenburger Zweig entstammen drei Maler, 14. Jahrh. von Sahenh er durch deutsche Walser besiedie in Belgien lebten: Edmond, * 27. m. 1818, t 5. ix. delt und germanisiert. Wie der übrige Heinzenberg 1873 in Brüssel; dessen Bruder Charles Philogène, kam T. von den Freiherren von Vaz an die Grafen von * 16. v. 1825, t 12. vi. 1894 in St. Josseen Noode, u. Werdenberg -Sargans (1338) und von diesen kaufsweise Frédéric Pierre, Sohn des Letzte ren, 8. v. 1851-1893, an die Herren von Rhäzüns, fiel dann bei deren Ausin Brüssel. Bilder dieser drei Künstler befinden sich sterben wieder an die Grafen von Werdenberg-Sargans im Neuenburg er Museum. —■ SKL. — M. Boy de la (1458), deren letzter, Georg, seine Rechte an den Tour: La gravure neuchâteloise. [L. M.] Bischof von Chur verkaufte (1475). Schon dam als bilT SCHAMPEN. Altef Familie von Nieder-Ernen dete T. ein eigenes kleines Gericht mit weitgehendem (Wallis). — 1. […]
HBLS, Bd. 7, S. 87 — „TSCHAPPINA“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 87 — „TSCHAPPINA“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934