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Hefenhofen
Das Wappen von Hefenhofen im Kanton Thurgau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Dorf; gehörte in alemannischer Zeit zur sog. Waltram shuntar. Die Abtei St. Gallen besass dort schon früh Grundstücke und Zinsleute. Ihervorragende Werke sind besonders das Oratorium 817 erhielt sie von Ludwig dem Frommen Einkünfte; Manasse, die Männerchorlieder Totenvolk, Schlafwandel, aus Hebinhova. 1315 übergab Hans von Klingenberg Rudolf von Werdenberg, Herz von Douglas, Heldenzeit, st. gall. Lehen zu H. seinem Schwager Heinrich von die Festouvertüre für grosHom burg. Als 1751 der Abt von St. Gallen Mienemachte, ses Orchester, die Festin H. ein Schloss zu bauen, um die Gerichtsherrschaft kantate zur Zürcher Hoch-Moos, H. und Auenhofen, deren Inhaber nicht zinste, schulweihe 1914.— SZGL. selber zu verw alten, widersetzten sich die evang. Be — ZW Chr. 1901, 1906, wohner und suchten Hülfe bei Zürich und Bern. Dies 1917.— SM 1901. — SL gab der Tagsatzung Anlass, darüber zu streiten, ob den 1911, p. 402. — NZZ «Ewigkeiten» überhaupt Erwerbung von Grundbe 1911, Nr. 282-305; 1921, sitz zu gestatten sei. Entscheid 1763, wonach H. dem Nr. 1452 und 1458. — Abt verblieb. — Vergl. TUI. — Pup. Th. — Zinsbuch Schweiz. Portr.-Gall. Nr. des Klosters Kreuzlingen (1484). […]
HBLS, Bd. 4, S. 117–118 — „HEFENHOFEN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 117–118 — „HEFENHOFEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934