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Mammern
Das Wappen von Mammern im Kanton Thurgau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
der bekannteste ist. Kirchensatz und gem. Steckborn. S. GLS). Dorf, kathol. und reform. Kollatur gehörten der Herrschaft, die beide Pfarrer Kirchgem., Ortsgem. In der Buchtzwischen Lang zu wählen hatte; doch war der Kollator seit 1632 horn und Kuhhorn lag eine noch heute sichtbareneo- verpflichtet, den Prädikanten aus einem Dreiervorlithische Pfahlbausiedelung, aus der viele Hunderte schlag von Zürich zu nehmen. Die Kollatur wurde von Steinbeilen gehoben wurden. Manburron in einer 1843 von Rh ein au abgelöst. 1529-1620 gab es in M. Urk. von 909, da Winidhere seinen ererbten Besitz in keinen kath. Gottesdienst, von 1632 wurde die Dorf-M. an Abt Salomon von St. Gallen vertauscht. 1100, i kirche gemeinsam benützt. Die kathol. Pfarrei besorgten 1102, 1124 und 1150 werden in Urk. von Allerheiligen: seit 1693 Konventualen von Rheinau; die 1672 geU lrici-i und Walter von Manbüron, Angehörige stiftete Bruderschaft des hl. Skapuliers besteht jetzt eines (st. gallischen?) Ministerialengeschlechtes, 1285 noch. 1264 erscheint ein Leutpriester zu M. Die dem und 1312 Heinrich von Manbüron in Akten des hl. Blasius geweihte Kirche wurde 1333 erbaut und Klosters Pfullendorf genannt. […]
HBLS, Bd. 5, S. 21–22 — „MAMMERN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 21–22 — „MAMMERN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934