Gemeinden · TG
Wappen · Taktaal · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons ↗
Münchwilen (TG)
Das Wappen von Münchwilen (TG) im Kanton Thurgau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau ein silberner Pfahl
HBLS, Bd. 5, S. 206 — „JMÜNCHWILEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf, Bez.-Hauptort und Ortsgem. Fund eines Bronzebeils. Munchiwiller 1244, Miinchwile 1306. Die hohe und niedere Gerichtsbarkeit über M. unterstand bis 1798 dem Landvogt Auf Veranlassung der Kaufmannschaft wurde 1774 in M. für die Post Zürich-St. Gallen eine Brücke über die Murg gebaut. In der 2. Hälfte des 19. Jahrh. erlebte M. durch Industrie einen solchen Aufschwung, dass es am 17. XI. 1871 zum Hauptort des bisherigen Bez. Tobel.erhoben wurde. [A. Scheiwiler.JMÜNCHWILEN, von. Ministerialen der Grafen von Toggenburg und der Abtei St. Gallen, nachweislich seit 1228 mit Ritter Die the ri cus de M., (dieser bis 1271). Ob die Stammburg beim thurg. Münchwilen gestanden habe (USIG IV u. V) oder beim Weiler M. in der toggenburg. Gem. Kirchberg (I. v. Arx, Naef und Pupikofer), kann vorläufig nicht mit Sicherheit entschieden werden. Im 15. Jahrh. waren Angehörige des Geschlechts im Besitze der Burgen Steinegg und Schwandegg, sowie des Burgstalls Helfenberg (alle drei in der Gegend von Stammheim), während andere auf Littenheid bei Sirnach hausten. — 1. Konrad war 1284, — 2. Joh ans 1340 ff. Schultheiss zu Wil. — 3. Hans, Oheim des St. […]
HBLS, Bd. 5, S. 206 — „JMÜNCHWILEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1244 · Munchiwiller 1244, Miinchwile 1306
HBLS, Bd. 5, S. 206 — „JMÜNCHWILEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 206 — „JMÜNCHWILEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934