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Salenstein
Das Wappen von Salenstein im Kanton Thurgau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold eine grüne entwurzelte Palme
HBLS, Bd. 6, S. 23 — „SALENSTEIN“ · auf Deutsch
Geschichte
Munizipal- und Ortsgcmeinde, Dorf mit den Burgstellen Riedern und Sandegg, der Burg Salenstein und den Schlössern Arenenberg und Eugensberg. Im Götschenholz am Blüm listobcl lag vorB ürgerrecht, 1592 ins Patriziat aufgenommen. — 1. François, Notar, der Sechzig 1672-1679, 1680-1682, des Kleinen Rats 1679-1680, 1682-1696, Vogt von Locarno 1680dem ein Schwesternhaus, das nach Schloss Salenstein und nach Reichenau zehntete und im Adelmoos seinen Friedhof hatte, aber 1599 als abgegangen erwähnt wird. Die niedere Recht prevhung im Dorfe S. wurde vor 1798 zusammen mit derjenigen von Mannenbachdurch einen Amtmann der Reichenau ausgeübt. — TB 31, p. 65. — Pup. Th. — H. Hasenfratz: Landgrafschaft Thurgau. Die Burg Salenstein war ein Lehen der Abtei Reichenau, dessen Inhaber sich mit dem Bewohner des Schlosses Hard (Ermatingen) in die Gerichtsbarkeit über Helsighausen und Hattenhausen teilte. Sie dürfte im 11. Jahrh. erbaut worden sein, da das Geschlecht von Salenstein 1092 erstm als genannt wird. Dicht neben Alt- oder Obersalenstein entstand eine zweite Burg: Niedersalenstein, die 1343 erstm als erwähnt ist. Auf Obersalenstein sassen bis 1375 die Schenken von Salenstein; […]
HBLS, Bd. 6, S. 23 — „SALENSTEIN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 23 — „SALENSTEIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelöste Gemeinde ging in Salenstein auf:
- Mannenbachfusioniert 1979