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Steckborn
Das Wappen von Steckborn im Kanton Thurgau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau ein goldener Ring, durch den zwei goldene Stäbekreuzweise gelegt sind
HBLS, Bd. 6, S. 536–537 — „STECKBORN“ · auf Deutsch
Geschichte
Stadt, Kreisund Bezirkshauptort. Vor- und Frühgeschichte. Schon in der Steinzeit gab es 4 bewohnte Ufers tätten: bei Schanz am Ostende der Stadt, Turgi, westlich der Stadt in der Buchtgegen Feldbach, und unterhalb der Neuburg zwei Stellen beim Neuburger- und beim Kuhhorn. An allen Ortenj wurden zahlreiche Funde von Beilenu. a. gemacht (Sammlung im Rathaus. — Führer von 1928). Ausserdem fand man Grabstätten im Wiesli bei Schanz. Aus der Bronze- u. der Römerzeit stam men nur vereinzelte Funde; die alte Meinung, dass auf dem «Weissen Felsen» zwischen St. und Berlingen ein römischer Wachtturmgestanden habe, hat sich als Irrtum erwiesen. Ebenfalls in dieser Gegend, aber unten am See, wurde •1830 ein grosser Fund von Silbermünzen aus dem 8.-9. Jahrh. gemacht, die von verschiedenen Karolingern und von kalifischen Statthaltern in Afrika stamm ten. Die Chronik von Hausm an n (17. Jahrh). berichtet von merowingischen und karolingischen Münzen, die im Stadtgraben gefunden wurden. Alaman-Steckborn nische Gräber wurden zwischen Weiher und Feldbach beim Bahnbau entdeckt. — TB 16 und 23. — Kelleru. Reinerth: Urgesch. des Thurg aus, Aachträge TB 66. Die Stadt St. […]
HBLS, Bd. 6, S. 536–537 — „STECKBORN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 536–537 — „STECKBORN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934