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Wäldi
Das Wappen von Wäldi im Kanton Thurgau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →eine Hausmarke oder in Gold auf grünem Dreiberg ein halbes schwarzes Mühlrad
HBLS, Bd. 7, S. 373 — „WÆLDI“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf, Munizipalgem. mit Engwilen, Lipperswil und Sonterswilen. Bei Hohenrain wurde viel Hallstattkeramik gefunden. Weldu. 1273. Zeitweise residierte hier Bischof Rudolf 11. von Konstanz. Ein Teil des Dorfes gehörte zu den Hohen Gerichten, ein anderer zur Herrschaft Bürglen. Die Evangelischen waren urspr. nach Wigoltingen pfarrgenössig, bauten aber 1723 eine eigene Kirche, die bis heute von Lipperswil aus versehen wird. Die Katholiken sind Ermatingen angegliedert. Siegel,: XVald, von Zweigen um geben. — Vergl. K. Kelleru. H. Reinerth: Urgesch. des Thurgaus. — TB 63, p. 69; 68, p. 141; 69; p. 125. — JSGU 23. — TUIII. — Pup. Th. II. — Begesta Episcop. Constant. I. — H. Hasenfratz: Landgrafschaft. — J. A. Pupikofer: Gemälde der Schweiz. — H. G. Sulzberger: Evang. Kirchgemeinden (Ms. d. Kantonsbibliothek). [ Herdi.] WÆLLE. Farn, des Toggenburg. Cuoni Wäli, E nnetbühl 1433. — 1. Johann Jakob, von Nesslau, 1790-1864, evang. Pfarrer in Binningen, Zielen, Rebstein, in Kappel 1824-1856, Kämmerer des evang. Kapitels Toggenburg. — 2. […]
HBLS, Bd. 7, S. 373 — „WÆLDI“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 373 — „WÆLDI“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelösten Gemeinden gingen in Wäldi auf:
- Lipperswilfusioniert 1994
- Sonterswilfusioniert 1994