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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Boniswil
The coat of arms of Boniswil in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →Auf grünem Boden stehend (in rot?) eine (weisse?) En te
HBLS, Bd. 2, S. 323–324 — „BONISWIL“ · in German
History
Polit. Gemeinde. 1275 Bonolswile, 1331 Bonoltzwile, 1360 Boloschwile und Bonoltswile. B., selber ohne Burg und Ministerialen, gehörte mit Twing und Gericht zur Herrschaft Trostberg, die vor dem Sempacherkrieg durch Erbschaft an die Ritter von Rinach gelangt war und von diesen 1486 an die Herren von Hallwyl überging. Der Zehnten von B. wurde schon 1485 durch Dietrich von Hallwyl der Kirche Seengen vergabt. Die heute nicht mehr vorhandene St. Blasius-Kapelle war um 1360 nach dem Markenbuche des Bistums Konstanz eine Filiale der Pfarrei Seengen, deren Kollatur 1302 der in den Orden tretende Berchtold von Eschlbach dem Johanniterhause Hohenrain übertragen hatte. Ein Teil von B. war nach Leutwil pfarrgenössig und wurde 1842 der Kirche Seengen zugeteilt. Ein Dekret von 1898 hat mit B. auch Alliswil verschmolzen. — Vergl. Arg. VI, XXI, XXV III.— Merz: Burganlagen. — Merz: Gemeindewappen des Kts.Aargau. [O.M.] BONIVARD. Adelige Familie aus Savoyen. Wappen: von Gold mit durchgehendem schwarzem Kreuz, belegt mit 5 silbernen Muscheln. Drei Mitglieder des Geschlechts traten in Beziehungen zu Genf als Pröpste von St. Viktor im 15. und 16. Jahrh. — 1. […]
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First mention
1275 · Bonolswile 1275, Bonoltzwile 1331, Boloschwile 1360
HBLS, Bd. 2, S. 323–324 — „BONISWIL“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 323–324 — „BONISWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934