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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Aeschi bei Spiez
The coat of arms of Aeschi bei Spiez in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Silber aus dem linken Schildrand hervorbrechende schwarze Bärentatze
HBLS, Bd. 1, S. 176 — „ÆSCHI“ · in German
History
Pfarrdorfu. Gem. in 859 m. Höhe auf dem Bergrücken zwischen Thunerseeu. Kandertal; bildet mit Kräftigen, /Eschiriedu. Em dtaldie Kirchgemeinde/Eschi. Kurort. 1848 wurde in der Nähe des Heustrichbadts ein Bronzedepot gefunden, wahrscheinlich von einer Glosserei herrührend (L. K. v. Fellenberg, Analyse nan tiker Bronzen): 1850 auf der Lattreienalp Fund eines Steingrabesmit Skelett ohne Beigaben (Jahn: Chronik Kt.Bern) 1901 kam 200 m oberhalb des Dorfes ein Latenegrab mit Silberringu. Glasring zu Tage (AS 1 1901, p. 219). 1499: 150, '1653: 156, 1764: 190 Feuerstätten 1828: 229, 1850: 290, 1880: 254 Hr., 1764: 804, 1818: 1004. 1850: 1251, 1880: 1167, 1910: 1198 Ew. Urkundlich 1228: Esshes, 1325: Ilonesche, 1361: Esse, später Esche, Eschy, Eschi. Die Freien von Kien, diejenigen von Wädiswil und Junker Walther von Ried •erscheinen als die ersten urkundl. Eigentüm er von ■Gütern zu /Eschi. Im 14. Jahrh. und später besass dann besonders das Geschlecht derer von Scharnachtal hier bedeutende Besitzungen. Der Ort mit dem Kirchensatz gehörte in die Herrschaft Mnlinen und wurde mit dieser 15. x. 1352 durch Thüring von Brandis um 3723 Gulden an die Stadt Bern verkauft. Die St. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 176 — „ÆSCHI“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934