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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Därstetten
The coat of arms of Därstetten in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →schräglinks geteilt von Schwarz und Rot geschacht und Blau, im Schildfuss grüner Dreiberg mit aufrechtem Schwert, links beseitet von einem goldenen Stern
HBLS, Bd. 2, S. 683 — „DÆRSTETTEN“ · in German
History
Einwohner-, Burger-und Kirchgem., aus verschiedenen Siedelungen bestehend. Im Weiler Kloster befand sich die 1228 erstm als genannte Propstei regulierter Augustinerchorherren Therensletten, wahrscheinlich eine Stiftung der Freiherren von Weissenburg, die die Kastvogtei besassen, und deren Gruft sich in der Propsteikirche befunden haben soll. 1326 schenkte ihr Johann Rudolf von Weissenburg die Kollatur der benachbarten Kirche von Oberwil. Die Propstei, die 1276 vom Kloster Sels im Eisass eine Anzahl von Besitzungen im Simmenthal kaufte, war nie besondersw ohlhabend und zählte 1416 als Insassen nur den Propst und zwei Chorherren. 1484 wurde sie dem neuerrichteten St. Vinzenzenstift in Bern einverleibt. Die Stelle der Propstei nehmen das 1740 erneuerte Pfarrhaus, sowie die 1665 renovierte Kirche ein. Im Innern befindet sich eine Grabplatte mit dem Wappen der Weissenburg und Tierstein, offenbar die Grabstätte der Agnes von W., die in der ersten Hälfte des 14. Jahrh. als Gattin Sim ons von T. erscheint. Bemerkenswerte Häuser mit Schnitzereien und Bemalunsr. Bevölkerung: 1764 zählte die Gem. 553 Einw.; 1831, 963; 1888, 942; 1920, 822. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 683 — „DÆRSTETTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934