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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Jens
The coat of arms of Jens in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Dorf und Gem. in der Pfarrei Biirglen. Jensse 1335; Gens 1349, 1377; Yenss 1353; Jenns 1430. Hier sind römische Münzen, sowie kleinere eiserne Hufeisen gefunden worden. Jens gehörte zur Herrschaft Nidau und lag im sog. Inselgau der neuenburgisch-nidauischen Grafschaft. Güter zu J. besass der Edelknecht Ulrich von Sutz, der sie 1335 dem Grafen von Nidau ab trat. Zwei Eigenleute zu J. mit ihrem Gute kamen 1342 an das Kloster Gottstatt; begütert waren hier des weitern die Edlen von Oltigen und von Schüpfen. — Es bestand ein Edelgeschlecht von Jens (der nidauische Ministerial Succo von J. 1229). Im Guglerkrieg 1375 hatte das Dorf unter Plünderung zu leiden, doch fand der bekannte Kampf nicht hier, sondern bei Ins statt. Der Zehnten, nidauisches Lehen, ist 1387 im Besitze Hemmanns von Grünenberg, der ihn als Mannlehen dem Rud. von Schüpfen übertragen hatte. Pfandrechte auf den Zehnten erwarben sodann Wilh. von Endlisberg, des Rats zu Freiburg, und das Kloster Frienisberg. Die Kinder Hansens von Balmoos, Erben Antons von Buchseealliév. Schüpfen, verkauften 1498 ihre Hälfte des Zehntens um 650 1ban die Stadt Bern, welche im gleichen J. und um dieselbe Summe die andere Hälfte von Wilh. v. […]
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First mention
1335 · Jensse 1335, Jenns 1430
HBLS, Bd. 4, S. 409 — „JENS“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 409 — „JENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934