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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Landiswil
The coat of arms of Landiswil in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Blau eine weisse Muschel, überhöht von einem goldenen gestürzten Halbmond
HBLS, Bd. 4, S. 603–604 — „LANDISWIL“ · in German
History
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Biglen. Fund eines Bronzebeils. 1277 erw arb die Abtei Fraubrunnen Juli 1927 Güter zu Landoloswile, erhielt ferner solche 138 9 von Hugo von Falkenstein, Gemahl der Anna von Durrach. Dem Hause Durrach gehörte der Twing bis 1421, wo ihn Hemmann v. D. dem niedern Spital in Bern verkaufte. 1529 wurde er zur neuen Landvogtei Signau gelegt. — Vergl. FRB. — v. Mülinen: Beiträge III. — Jahn: Chronik. [H. Tr.] LANDJAGD, LANDJÆGI, hiess im 1 6., 17. und 18. Jahrh. die Aufspü rung und Beitreib ung der besonders infolge der grossen Bauern - und Religion swirren in Deutschland zu Tausen den im Lande herum irrenden Vagabunden. Neben dem ganz summ arischen Verfahren (Strang, Beil oder kurzerhand Tötungbeim Aufgreifen) wurde das ruhelos fahrende Volk mit Vorliebe auf die genuesischen, sardinischen, spanischen und venetianischen Galeeren verschickt, oder man steck te die «Kerle» in gewisse, in frem den Diensten stehen de Regimenter. So* geschah es anlässlich der Gestellung des aus zürcherischen und harnischen Kon tin gen ten bestehenden Regimentes Johann Rud. Werdmüller, 1648, das die Venezianer gegen die Türken zu verw end engedachten. Bernz.B. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 603–604 — „LANDISWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934