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Lauterbrunnen
The coat of arms of Lauterbrunnen in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
[j. N.] (Kt. Bern, i -:4. / \ a, '-S. ^ Amtsbez. Interlaken. S. GLS). Gern. u. Kirchgem., zu der neben einigen Weilern auch Mürren und Wengen gehören. Den Namen verdanken Dorf und Talschaft L. ihrem ausserordentlichen Reichtum an Quellen und Bächen. Im 13. Jahrh. gehörte das Tal von Lausen um 1744/51. Nach ein er Zeichnung von Em. Büchel. Herrschaft Rothenfluh der Herren von Wädiswil und kam um 1300 durch Heirat teils an die Herren vom Turnrichtetwurden. Aus keltischer Zeit sind bis heute keine Gestelen, teils zur weissenburgischen Herrschaft Weis-Funde an den Tag gekommen. Dagegen nahm die rö senau. Johann vom Turn siedelte einenTeil seiner leibeimische Wasserleitung, die nach Augst führte, in L. ihren genen Lötscher im Tale an, die sein Sohn Peter mit. Anfang (Heidenloch). In der Nähe sind 1724 die Reste der Gerichtsbarkeit und der halben Herrschaft Rotheneiner römischen Villa mit Mosaikboden und Heizungs fluh 1346 dein Kloster Interlaken verkaufte, das 1395 anlage aufgedeckt worden. Weitere römische Gebäude von Anton vom Turn auch den Rest seiner Herrschaftsreste sind oberhalb Furien gegen Hingen 1769 gefunden rechte zu L. erwarb. […]
HBLS, Bd. 4, S. 643 — „LAUTERBRUNNEN“ · in German · excerpt
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 643 — „LAUTERBRUNNEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Former municipalities
This former municipality is now part of Lauterbrunnen:
- Isenfluhmerged in 1972