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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Oberwil bei Büren
The coat of arms of Oberwil bei Büren in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Blau eine goldene Egge
HBLS, Bd. 5, S. 341 — „OBERW IL BEIBÜREN“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf. Obrenwüere im 12. Jahrb.; Oberwile im 13. Jahrb. Da.s Dorf gehörte stets zur Herrschaft Strassberg bezw. Büren, deren Geschicke es teilte. Seit 1388 ist es bernisch. Begütert waren hier (schon um 1100) das Kloster Rüeggisberg, sodann die Ministerialen von Aarberg und Bürger von Bern und Solothurn. Zehntpflichtige Güter besassenu. a. das Kloster St. Gallen, die Grafen von Nidau bezw. von Kiburg und die Herren von Buchegg. Zur Pfarrei 0. gehören seit der Reformation auch die soloth. Gem. Schnottw il, Biezwil, Liltersw il, Gossliwil und Bibern. Die Kirche von 0. war die Mutterkirche der ganzen Gegend; hier war lange Zeit sogar Büren eingepfarrt, das noch im 14. Jahrb. als Filiale von 0. erscheint. Die Kirche war offenbar eine Stiftung der Strassberg; die Kollatur kam über die Grafen von Nidau und die Edlen von Büttikon 1408 an den Niedern Spital in Bern und erst 1839 an den Staat. Die Kirche mit dem Kirchhof scheint einst, befestigt gewesen zu sein. Neubau des Chors 1507. Die schönen Glasmalereien wurden wohl anlässlich einer grösseren Renovation um 1700-1710 gestiftet. Im uralten romanischen Turm hängen zwei Glocken; […]
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Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 341 — „OBERW IL BEIBÜREN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934