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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Schüpfen
The coat of arms of Schüpfen in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Rot drei silberne gestürzte Flügel
HBLS, Bd. 6, S. 264 — „SCHÜRFEN“ · in German
History
Dorf, polit. Gem. und Kirchgem. mit Bundlcofen, Winterswil, Schwanden, Surenhornu. a. m. Scuphon, Shufen, Schuffon, Schüphe im 13. Jahrh.; Schüphon, Schüphein, Schüppfon im 14. Jahrh. Die Edlen von Sch. besassen den Twing und Bann als Ministeriale der Herzoge von Zähringen, dann der Grafen von Kiburg und recht nam hafte Allodien in Sch. und Umgebung. Die Hausgüter wurden bereits im 13. Jahrh. auffallend veräussert. Die Dienstgüter Heinrichs von Sch. kamen durch die Erbtochter Anna an Heinrich von Mattstetten; Heinrichs Neffen Peter und Ulrich vergabten ihre Güter den Johannitern zu Münchenbuchsee. Das Dorf wird urk. ca. 1210 erstmals erwähnt. Begütert waren dort auch die Grafen von Oltigen, von Buchegg und von Tierstein; bedeutende Güter erwarb das Kloster Frienisberg. Bereits im 13. Jahrh. werden zu Sch. eine Mühle und eine Taverne erwähnt. Die Kirche bestand mindestens schon im 13. Jahrh. und gehörte ins Bistum Konstanz, Dekanat Wengi, später Büren. Vogtei und Kirchensatz gehörten schon früh den v. Bubenberg und kamen 1420 zur Hälfte an Frienisberg. Der andere Teil gehörte als Mannlehen der Spiezerlinie und kam an die v. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 264 — „SCHÜRFEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934