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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Thörigen
The coat of arms of Thörigen in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Gold auf grünem Dreiberg eine Choffet-Commugny und des Schlosses Herm an ce ge grüne Trauben ran ke mit blau er Traube
HBLS, Bd. 6, S. 755–756 — „THŒRIGEN“ · in German
History
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Herzogenbuchsee. Erdburg von nahezu quadratischer Anlage, von J. Moser aufgenommen (JSGUII, p. 95). — [O.T.] — Törinen 1270. Die hohen Gerichte gehörten bis 1798 ins Amt Wangen; noch 1409 wird Th. als Dingstätte des ehemaligen Landgerichts Murgenthalgenannt. Die niederen Gerichte gehörten bis 1798 zur Lotzw ilvogtei der Stadt Burgdorf, die sie zur Hälfte 1429 von Thüring von Aarburg, 1500 zu einem Viertel von einem Junker von Luternau und 1509 zum letzten Viertel von der Stadt Bern erworben hatte. Vor der Reformation besass Th. eine Kapelle, die 1303, 1309 gen. wird (s. dazu A. Jahn: Kt. Bern, p. 450). — Vergl. W. F. v. Mülinen: Beiträge V. — Roh. Schedler: Wanderbuch Oberaargau.. — AHVB 19, p. 102, 109. — 0. Tschumi: Vorund Friihgesch. des Oberaargaus (in Nbl. der Lit. Ges. Bern, n. F. II). — A. Jahn: Chronik. [H. Tr.] THŒRY, Walter, Grosskeller von St. Urban zur Œlzweig. — Si. Galler Jahrbuch 1835-1842, p. 600; Zeit des Klosterbrandes 1513, später Abt, f 23. IX. 1534. 1843, p. 154. — LL. — Bürgerbuch 1930. — Barth, — Gfr. III, p. 185; XVI, p. 15. — E. F. v. Mülinen: Nr. 16300. — Mss. der Stadtbibi. St. Gallen. [D. F, r.] Helvetia sacra. [D. S.] B. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 755–756 — „THŒRIGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934