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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Uetendorf
The coat of arms of Uetendorf in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Thierachern. Zur Gemeinde gehören eine Anzahl Weiler. Im Heidbühl und in der anstossenden Matte Gauchheit wurden 1929-1930 grössere römische Gebäude freigelegt; im Heidbühl eine Badeanlage mit Auskleideraum und den verschiedenen Baderäumen, in der Gauchheit ein Wohngebäude mit Eckrisaliten. Eine frühgermanische Gräberfundstellemuss bei dem Turm gelegen haben, da in den anstossenden Obstgärten 1910 u. 1914 eine grössere Zahl Gräber Richtung O.-W. zum Vorschein gekommen sind. Die Häusergruppe Bälliz und die Flur Buchshalden, beide in der Nähe des Turmes, weisen auf römische Besiedelung hin. — [O. T.] — In die alamannische Zeit weisen eine Anzahl Flurnamen zurück. Im Jah re 994 schenkte Kaiser Otto III. seinen Eigenhof zu U. (Oedendorf) mit Kirchberg und Wimmis dem Kloster Sels im Eisass. Oudorf 995; Uetendorf 1271. Im Besitz von Herrenrechten zu U. war vermutlich das nach dem Orte benannte, allerdings nicht bedeutende Adelsgeschlecht. das von 1232 an bekannt ist, 1437 ausstarb und im Rat der CG in Bern vertreten war. Ym er la war Gattin des Ritters Anton Senn, der 1380 seinen Anteil an der Herrschaft U. […]
HBLS, Bd. 7, S. 127 — „UETENDORF“ · in German · excerpt
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 127 — „UETENDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934