Municipalities · BE
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Ursenbach
The coat of arms of Ursenbach in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Gem. und Pfarrdorf. Die Gem. um fasst ausser U. mehrere Weiler, die Kirchgem. auch (Eschenbach seit 1884. Der Name soll von einer angeblichen Kapelle des hl. Ursus oder der hl. Ursula herstammen. U. gehörte einst zur Herrschaft und späteren Landvogtei Wangen und zum gleichnamigen Amtsbez., wurde aber 1884 dem Amtsbez. Aarwangen zugeteilt. Der grösste Grundbesitzer daselbst war im Mittelalter der Ritter Johann von Aarwangen. Der Kirchensatz gehörte den Edlen von Mattstetten, später der Kommende Thunstetten und kam 1455 an Heinrich von Banmoos von Bern, von den Erben der Banmoos 1519 an den Staat. Die den Hl. Leodegar, Theodul und Georg geweihte Kirche wurde um 1515 neugebaut. Die Städte Bern, Luzern, Solothurn, Freiburg, Basel, der Bischof von Basel, sowie die Landschaft Trachselwald und Private stifteten dam als (wohl durch die Bemühungen des damaligen Vogtes von Wangen, Math. Ensinger) eine Anzahl prachtvoller Glasgemälde, die beim Umbau der Kirche von 1640 geschontwurden. 1903 wurde die Kirche wieder restauriert. Geburtsregister seit 1757, Ehereg. seit 1752.
HBLS, Bd. 7, S. 193 — „URSENBACH“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 193 — „URSENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934