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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Wattenwil
The coat of arms of Wattenwil in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in den ältesten Urkunden (1295) eine Rose, in Thunu
HBLS, Bd. 7, S. 460 — „WATTENWIL“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf. Watinw üe 1261; Wattenwile 1294; Wattwile 1300. Jahn deutet den Namen als vadi villa = Ort auf trockenem Seeboden, und erwähnt die sog. Hans Waltetet. Nach einer Photographie. alten Heiden häuser (s. d. Art.), sowie ein uraltes Kastell, dessen Stelle heute vom Pfarrhause eingenommen wird. Historisch ist darüber nichts bekannt. Als erste bekannte Besitzer von W. erscheinen im 13. Jahrh. die Herrenv. Montenach, die 1268 einen Drittel ihres Gutesu. ihrer Rechte daselbst an Jordanv. Burgistein verkauften, zwei Drittel aber an Konradu. Walter von Wattenwyl. Dass übrigens dieses berausche Patriziergeschlecht aus W. stammt, ist sehr wahrscheinlich. Die Burgistein scheinen nachher die ganze Herrschaft in die Hand bekommen zu haben, denn durch zwei Erbtöchter aus dieser Familie zerfiel sie wieder in zwei Hälften. Die eine kam nacheinander an die Münch von Münchenstein, 1411 durch Kauf an Elisabeth von Kündigen und deren Tochter Anna von Velschcn, dann durch Erbschaft an Kaspar und Georg vom Stein (1459) und 1516 an Bartlome May, der schon die andere Hälfte besass. […]
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First mention
1294 · Wattenwile 1294, Wattwile 1300
HBLS, Bd. 7, S. 460 — „WATTENWIL“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 460 — „WATTENWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934