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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Autigny
The coat of arms of Autigny in the canton of Fribourg, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →geviertet von Silber mit einem roten Löwen im 1. und 4. Viertel und geteilt von Blau und Rot mit darüber gelegtem silbernem Baum im 2. und 3. Viertel
HBLS, Bd. 1, S. 527 — „AUTIGNY“ · in German
History
Der Name kommt wahrscheinlich von einem fundus Altiniacus her; alte Namensformen im 12. Jahrh. Altiniei, Altinie, Altignei; vom 13. zum 17. Jahrh. Autignye, Autinie; deutsche Formen: Aultenachen, Ottonachen, Autenach. Die Gegend von A. ist sehr reich an römischen Ruinen, Grabhügeln usw., und verschiedene Oertlichkeiten sind römischen Ursprungs, wie Montjovin, Sunis usw. Laut dem Synodalstatut von 1665 wäre die Kirche um 540 errichtet oder eingeweiht worden, aber sichere Beweise dafür fehlen. Die Pfarrei existierte jedoch 1228 und gehörte zum Dekanat Ogo. 1545 zerstörte eine Feuersbrunst einen Teil des Dorfes; die Kirche litt vermutlich auch darunter, denn 1555 wurde eine neue errichtet, die im 19. Jahrh. der heutigen, 1816-1831 erbauten, Platz machte. 1437 wurde das Kollaturrecht von Ritter Guillaume d ’Avenches und ändern beansprucht, ab er in der Folge blieben die Rechte des Bischofs unbestritten bis 1513, in welchem Jahr die Pfarrei A. dem Kapitel St. Niklaus in Freiburg inkorporiert wurde. Pfarrbücher seit 1659. — Vergl. Kuenlin: Dictionnaire du cant, de Fribourg. — Dellion: Dictionnaire des paroisses I. — Stadelmann: Etude de toponymie romande. — ASHF XII. [ Aug. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 527 — „AUTIGNY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934