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Coat of arms · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Botterens
The coat of arms of Botterens in the canton of Fribourg, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →Von Rot mit verpfändet und gehörte von da an zur Landvogtei silbernem Schrägbalken, darüber eine Münchenstein
HBLS, Bd. 2, S. 344 — „BOTTERENS“ · in German
Origin & meaning
In der Heraldik sind natürliche Farben grundsätzlich verpönt. In ganz besonderem Mass gilt das bei einer Hauptfigur des Wappens. Daher wäre die Fusion eine denkbar günstige Gelegenheit gewesen, diesen Fehler zu beheben. Doch nun übernahm man den Abtsstab aus dem Wappen von Villarbeney und gab ihn der Gämse in die Läufe. Weil kein Doppelname gewählt wurde, wäre das Zusammenfügen der beiden Wappenmotive nicht notwendig gewesen.
SWF — „Botterens“ (2026-07-28) · in German
History
(Kt. Freiburg, Bez. Greyerz. S. Bewohner in engere Eidespflicht, und am 24. ix. 1534 GLS). Gem. und Dorf, schon 1227 wurde das Dorf von Bischof Philipp um 400 fl. der Stadt erwähnt. Seine Lage an der Landesgrenze setzte Gem se über grünem Vierberg. Im Mit es zahlreichen kriegerischen Aktionen aus, so 1444 telalter gehörte B. den Herren von (Armagnaken), 1499 im Schwabenkrieg, mehrmals Corbières und 1553 kam es zu Frei im 30jährigen Krieg, 1674 anlässlich der Ein qu artieburg und bildete einen Teil der alten rung der Armee Turenne im Eisassu. 1799, 1813, 1814 Vogtei Corbières. Am 12. m. 1779 und 1815 während des Durchmarsches der Alliierten. wurde ein grosser Teil des Dorfs Kirchlich gehörte B. mit Binningen zur Pfarrgemeinde durch eine Feuersbrunst zerstört. B. St. Margarethen, die im 13. Jahrh. mit der neuen Pfarrei gehörte zur Pfarrei Broc, trennte St. Ulrich verbunden wurde. Nach der Einführung der sich jedoch 1871 davon und bildete mit Villarbeney eine eigene Pfarrei. 1873 u. 1888 wurden in dieser Gem. wichtige, aus der Römerzeit stammende archäologische Funde gemacht. Pfarrregister seit 1872.
HBLS, Bd. 2, S. 344 — „BOTTERENS“ · in German
Heraldic assessment
Das Bereinigen des Farbregelverstosses hätte genügt
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Municipal merger
2006: Botterens, Villarbeney → Botterens
SWF — „Botterens“ (2026-07-28) · in German
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 344 — „BOTTERENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Botterens“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
Former municipalities
This former municipality is now part of Botterens:
- Villarbeneymerged in 2005