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Botterens
Les armoiries de Botterens dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Von Rot mit verpfändet und gehörte von da an zur Landvogtei silbernem Schrägbalken, darüber eine Münchenstein
HBLS, Bd. 2, S. 344 — „BOTTERENS“ · en allemand
Origine et signification
In der Heraldik sind natürliche Farben grundsätzlich verpönt. In ganz besonderem Mass gilt das bei einer Hauptfigur des Wappens. Daher wäre die Fusion eine denkbar günstige Gelegenheit gewesen, diesen Fehler zu beheben. Doch nun übernahm man den Abtsstab aus dem Wappen von Villarbeney und gab ihn der Gämse in die Läufe. Weil kein Doppelname gewählt wurde, wäre das Zusammenfügen der beiden Wappenmotive nicht notwendig gewesen.
SWF — „Botterens“ (2026-07-28) · en allemand
Histoire
(Kt. Freiburg, Bez. Greyerz. S. Bewohner in engere Eidespflicht, und am 24. ix. 1534 GLS). Gem. und Dorf, schon 1227 wurde das Dorf von Bischof Philipp um 400 fl. der Stadt erwähnt. Seine Lage an der Landesgrenze setzte Gem se über grünem Vierberg. Im Mit es zahlreichen kriegerischen Aktionen aus, so 1444 telalter gehörte B. den Herren von (Armagnaken), 1499 im Schwabenkrieg, mehrmals Corbières und 1553 kam es zu Frei im 30jährigen Krieg, 1674 anlässlich der Ein qu artieburg und bildete einen Teil der alten rung der Armee Turenne im Eisassu. 1799, 1813, 1814 Vogtei Corbières. Am 12. m. 1779 und 1815 während des Durchmarsches der Alliierten. wurde ein grosser Teil des Dorfs Kirchlich gehörte B. mit Binningen zur Pfarrgemeinde durch eine Feuersbrunst zerstört. B. St. Margarethen, die im 13. Jahrh. mit der neuen Pfarrei gehörte zur Pfarrei Broc, trennte St. Ulrich verbunden wurde. Nach der Einführung der sich jedoch 1871 davon und bildete mit Villarbeney eine eigene Pfarrei. 1873 u. 1888 wurden in dieser Gem. wichtige, aus der Römerzeit stammende archäologische Funde gemacht. Pfarrregister seit 1872.
HBLS, Bd. 2, S. 344 — „BOTTERENS“ · en allemand
Appréciation héraldique
Das Bereinigen des Farbregelverstosses hätte genügt
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Fusion de communes
2006: Botterens, Villarbeney → Botterens
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 344 — „BOTTERENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Botterens“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Botterens :
- Villarbeneyfusion en 2005