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Coat of arms · Manoillon · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Grandvillard
The coat of arms of Grandvillard in the canton of Fribourg, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Rot ein silbernes Andreaskreuz, darüber ein steigender weisser Kranich, begleitet im Schildhaupt von einem goldenen Stern
HBLS, Bd. 3, S. 657 — „GRANDVILLARD“ · in German
History
Dorf, Gem. und Pfarrei. Vilar 1228; Vilar retro Grueriam 1309; communitas Magni Villarii retro Grueriam 1457. In G. sind um die Mitte des letzten Jahrh. Tumuli aus der II. Hallstattzeit entdeckt worden, aber sie wurden zerstört und ihr Inhalt ist nicht erha ten. Dieses Dorf gehörte zum Banner und zur Kastlanei Montsalvens in der Grafschaft Greyerz Herren von G. waren die Montsalvens, eine jüngere Linie der Greyerz; sie besassen dort ein Haus, das Jean I. von Montsalvens 1365 seinem Neffen Peter von Greyerz, Prior von Rougemont, vermachte. 1388 kauften sich die Bewohner von G. von Rudolf IV. von der to ten Hand los. 1462 gab ihnen Jean de Montsalvens das Recht, ihren Gemeindeammann selbst zu ernennen. Während der Burgunderkriege halfen die Bewohner von G. den Leuten der Kastlanei Greyerz bei der Befestigung ihrer Stadt GRANGES 035 und stellten dem Grafen Ludwig Mannschaften für die Schlacht bei Murten. 1555 kam G. an Freiburg und wurde zur Vogtei Greyerz geschlagen. Eine Saanebrücke, die G. mit Villars sous Mont verband, bestand schon 1565; sie stürzte 1638 ein und wurde 1641 durch eine steinerne ersetzt. In G. ward früher Marmor gebrochen. — Die Pfarrei wird 1228 erwähnt; […]
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First mention
1309 · Grueriam 1309, Grueriam 1457
HBLS, Bd. 3, S. 657 — „GRANDVILLARD“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 657 — „GRANDVILLARD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934