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Grandvillard
Les armoiries de Grandvillard dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein silbernes Andreaskreuz, darüber ein steigender weisser Kranich, begleitet im Schildhaupt von einem goldenen Stern
HBLS, Bd. 3, S. 657 — „GRANDVILLARD“ · en allemand
Histoire
Dorf, Gem. und Pfarrei. Vilar 1228; Vilar retro Grueriam 1309; communitas Magni Villarii retro Grueriam 1457. In G. sind um die Mitte des letzten Jahrh. Tumuli aus der II. Hallstattzeit entdeckt worden, aber sie wurden zerstört und ihr Inhalt ist nicht erha ten. Dieses Dorf gehörte zum Banner und zur Kastlanei Montsalvens in der Grafschaft Greyerz Herren von G. waren die Montsalvens, eine jüngere Linie der Greyerz; sie besassen dort ein Haus, das Jean I. von Montsalvens 1365 seinem Neffen Peter von Greyerz, Prior von Rougemont, vermachte. 1388 kauften sich die Bewohner von G. von Rudolf IV. von der to ten Hand los. 1462 gab ihnen Jean de Montsalvens das Recht, ihren Gemeindeammann selbst zu ernennen. Während der Burgunderkriege halfen die Bewohner von G. den Leuten der Kastlanei Greyerz bei der Befestigung ihrer Stadt GRANGES 035 und stellten dem Grafen Ludwig Mannschaften für die Schlacht bei Murten. 1555 kam G. an Freiburg und wurde zur Vogtei Greyerz geschlagen. Eine Saanebrücke, die G. mit Villars sous Mont verband, bestand schon 1565; sie stürzte 1638 ein und wurde 1641 durch eine steinerne ersetzt. In G. ward früher Marmor gebrochen. — Die Pfarrei wird 1228 erwähnt; […]
HBLS, Bd. 3, S. 657 — „GRANDVILLARD“ · en allemand · extrait
Première mention
1309 · Grueriam 1309, Grueriam 1457
HBLS, Bd. 3, S. 657 — „GRANDVILLARD“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 657 — „GRANDVILLARD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934