Municipalities · SO
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Walterswil (SO)
The coat of arms of Walterswil (SO) in the canton of Solothurn, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Rot auf grünem Dreiberg drei grüne Tannen
HBLS, Bd. 7, S. 440–441 — „WALTERSWIL“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf. Refugium auf dem Herrenbühl. Zum Gotteshaus Word gehörend, unterstand W. dessen Kastv ög ten und gelangte so mit der Herrschaft Gösgen und der Kastvogtei über Werd 1458 an Solothurn. 1840 wurde W. kirchlich von Gretzenbach getrennt und eine eigene Pfarrei. Die Kollatur gehörte dem Stifte Werd bis zu dessen Aufhebung und kam dann an den Staat. — MHVS ol. II, p. 85; VIII. — Art. Sch œ nenwerd. — P. Alex. Schmid: Kirchensälze. [H. Tr.] WALTERT (W/ELTERT; s. auch Walter). Familien der Æmter Luzern, Sursee und Willisau (Luzern). — 1. Heinrich, von Frauenfeld, Büchsenmacher zu Luzern 1593-ca. 1610. Dessen Sohn — 2. Joachim (1605 - 1618), Büchsenmacher, Verfertiger kostbarer Büchsen und Arm brüste; Mitglied der Safranzunftu. der Lukasbruderschaft. — Jahresber. d. Schweiz. Landesmuseums 1915. — 6 fr. 77. — 3. Johann Joachim, Sohn von Nr. 2, 1614-ca. 1654, Büchsenmacher, Stubenmeister zu Safran 1634-1635 und 1645-1650, wegen Beteiligung am Bürgerhandel am 30. vu. 1653 verb an n I. — JSGXV III. — 4. Hans Niklaus (1662-1674). Büchsenmacher. — 5. Gla di, Büchsenmacher 1710. — P. X. Weber: Die Entwicklung des Schiesswesens in Luzern, p. 22. — Amt Sursee: — 6. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 440–441 — „WALTERSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934