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Walterswil (SO)
Les armoiries de Walterswil (SO) dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot auf grünem Dreiberg drei grüne Tannen
HBLS, Bd. 7, S. 440–441 — „WALTERSWIL“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Refugium auf dem Herrenbühl. Zum Gotteshaus Word gehörend, unterstand W. dessen Kastv ög ten und gelangte so mit der Herrschaft Gösgen und der Kastvogtei über Werd 1458 an Solothurn. 1840 wurde W. kirchlich von Gretzenbach getrennt und eine eigene Pfarrei. Die Kollatur gehörte dem Stifte Werd bis zu dessen Aufhebung und kam dann an den Staat. — MHVS ol. II, p. 85; VIII. — Art. Sch œ nenwerd. — P. Alex. Schmid: Kirchensälze. [H. Tr.] WALTERT (W/ELTERT; s. auch Walter). Familien der Æmter Luzern, Sursee und Willisau (Luzern). — 1. Heinrich, von Frauenfeld, Büchsenmacher zu Luzern 1593-ca. 1610. Dessen Sohn — 2. Joachim (1605 - 1618), Büchsenmacher, Verfertiger kostbarer Büchsen und Arm brüste; Mitglied der Safranzunftu. der Lukasbruderschaft. — Jahresber. d. Schweiz. Landesmuseums 1915. — 6 fr. 77. — 3. Johann Joachim, Sohn von Nr. 2, 1614-ca. 1654, Büchsenmacher, Stubenmeister zu Safran 1634-1635 und 1645-1650, wegen Beteiligung am Bürgerhandel am 30. vu. 1653 verb an n I. — JSGXV III. — 4. Hans Niklaus (1662-1674). Büchsenmacher. — 5. Gla di, Büchsenmacher 1710. — P. X. Weber: Die Entwicklung des Schiesswesens in Luzern, p. 22. — Amt Sursee: — 6. […]
HBLS, Bd. 7, S. 440–441 — „WALTERSWIL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 440–441 — „WALTERSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934