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Coat of arms · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Bussnang
The coat of arms of Bussnang in the canton of Thurgau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →ein von Gold und Blau sparrenweise zu 4 Plätzen geteilter Schild
HBLS, Bd. 2, S. 481 — „BUSSNANG“ · in German
History
Gem. und paritätisches Pfarrdorf. Pussinwanc 822; Pussinanch 865; Pusanhanc 886; Pussunwang 920; Bussenanc 1178 = Feld von Busso. Das Kloster St. Gallen erwarb dort frühe schon reichen Besitz; 886 wird dort bereits eine dem hl. Gallus geweihte Kirche erwähnt. Später wurde bei einem Neubau 1123 die Kirche dem hl. Johannesd. Täufer geweiht. 1343 wurde von den Freiherrnv. B. eine Kapellpfründe dem hl. Nikolaus gestiftet. Zum Kirchsprengel gehörten ursprünglich noch die im Lauf der Zeit selbständig gewordenen Pfarreien Weinfelden, Wertbühl, Welfensberg, Wuppenau, (Schönholzers)- Wilen und Leutmerken. Gerichtsherren waren die Freiherrenv. B. Nach dem Aussterben des Geschlechts kam B. an Konstanzer Patrizier, Bertold Vogt 1435 und Kornfeil, dann an die Fugger in Augsburg, endlich an die Stadt Zürich 1614, bei der es verblieb. Die Kollatur kam 1464 an die Kommende Tobel, nach Aufhebung derselben an die thurgauische Regierung, endlich 1830 an die Gemeinde. — B. trat der Reformation bei, und eine Zeitlang fand kein katholischer Gottesdienst mehr statt. […]
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First mention
822 · Pussinwanc 822, Pussinanch 865, Pusanhanc 886, Pussunwang 920, Bussenanc 1178
HBLS, Bd. 2, S. 481 — „BUSSNANG“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 481 — „BUSSNANG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Former municipalities
These former municipalities are now part of Bussnang:
- Friltschenmerged in 1995
- Lanterswilmerged in 1995
- Mettlenmerged in 1995
- Oberbussnangmerged in 1995
- Oppikonmerged in 1995
- Reutimerged in 1995
- Rothenhausenmerged in 1995