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Coat of arms · Taktaal · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Fischingen
The coat of arms of Fischingen in the canton of Thurgau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Rot zwei goldene Lilien, überhöht von einem silbernem, nach rechts ge rich te ten Fisch
HBLS, Bd. 3, S. 178–179 — „FI SCH IN GEIN“ · in German
History
Dorf und ehemalige Benediktinerabtei. F. ist um 1135 vom Kloster Petershausen (bei Konstanz) gegründet worden. Der Mönch Gebino, vorher Abt zu Wagenhausen, führte in Vishinam önchisches Leben ein. 1138 trat Waltram, ein Konventuale von F., an seine Stelle und wurde von Bischof Ulrich II. von Konstanz zum Abt ernannt. Die neue Stiftung trug den Namen Aug iasanrtae Mariae (Marienau). Waltram erstellte in nert 8 Jahren das Klostergebäude und eine Kirche samt Glockenturm. Die neue Stiftung um fasste Mönche und Nonnen bis 1414, da das Kloster durch Brand zerstört und neu aufgebaut wurde. In der Reformation 1529 löste sich der Konvent auf. Abt Heinrich Stell verehelichte sich, wurde aber nach der Schlacht bei Kappel 1532 entsetzt. 1540 wurde unter dem Schutz der katholischen Orte ein neuer Abt, Marcus Schenkli (St. Gail er Konventuale) gewählt und die Gegenreformation durchgeführt. Hatte das Kloster schon im 13.-14. Jahrh. ansehnlichen Grundbesitz in Bussnang, Sirnach und die Herrschaften Landsberg 1392 und Bichelsee 1421 durch Kauf erworben, so gelang te es im 17. Jahrh. zu neuer Blüte. Das Kloster wurde neu aufgebaut durch Abt Christoph Brunner, dem Papst Gregor XIII. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 178–179 — „FI SCH IN GEIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Former municipalities
These former municipalities are now part of Fischingen:
- Dussnangmerged in 1971
- Oberwangenmerged in 1971
- Tanneggmerged in 1971