Municipalities · VD
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Grens
The coat of arms of Grens in the canton of Vaud, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in dritte Teil in R echSilber eine rote zusamm engerollte ten und Pflichten
HBLS, Bd. 3, S. 760 — „GRENS“ · in German
History
Gem. und auf dem Banner von 1827. Die Herren von Graniola Dorf; es gehörte im Mittelalter zur Herrschaft Gingins, sollen im 12. Jahrb. ein Schloss in G. gehabt haben die im 17. Jahrh. für die Quisard de Gransaufgeteilt und wurden nach wurde. Die Familie La Fléchère besass G. bis zur Reder Ueberlieferung volution. Die einst St. Petrus geweihte Kirche zu G. 1260 zugleich mit unterstand der Abtei Bonmont. — DHV. [M. R.] den Herren von MoG RENUS u. de GRENUS. Aus Arm entières (Frankrel vertrieben. G. reich) stam men des Geschlecht, das gegen Ende des bildet mit Mörel das 16. Jahrh. ins Bürgerrecht von Morges und 1620 ins obere Drittel des Bürgerrecht von Genf aufgenommen wurde. 1864 bürgerZendens Raron seit ten sich die G. auch in Bern ein. Am 4. XI. 1553 wurde den Zeiten des Bi das Geschlecht von Karl V. geadelt; am 23. vii. 1806 schofs And. von erhielt es den deutschen Freiherrentitel, der am 23. v. Gualdo (1418-1437). 1857 vom König von Belgien auf die Im Meiertum von heute noch allein bestehende SeitenM örelg alt es als deilinie übertragen wurde. Schlange mit goldener Zunge; Schild1325 verkaufte Jo haupt von Blau mit drei goldenen Siegel von Grengiols, 1615. […]
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Earlier name forms
Grenigles, Grenelez, Grinilles
HBLS, Bd. 3, S. 760 — „GRENS“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 760 — „GRENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934