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Grens
Les armoiries de Grens dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in dritte Teil in R echSilber eine rote zusamm engerollte ten und Pflichten
HBLS, Bd. 3, S. 760 — „GRENS“ · en allemand
Histoire
Gem. und auf dem Banner von 1827. Die Herren von Graniola Dorf; es gehörte im Mittelalter zur Herrschaft Gingins, sollen im 12. Jahrb. ein Schloss in G. gehabt haben die im 17. Jahrh. für die Quisard de Gransaufgeteilt und wurden nach wurde. Die Familie La Fléchère besass G. bis zur Reder Ueberlieferung volution. Die einst St. Petrus geweihte Kirche zu G. 1260 zugleich mit unterstand der Abtei Bonmont. — DHV. [M. R.] den Herren von MoG RENUS u. de GRENUS. Aus Arm entières (Frankrel vertrieben. G. reich) stam men des Geschlecht, das gegen Ende des bildet mit Mörel das 16. Jahrh. ins Bürgerrecht von Morges und 1620 ins obere Drittel des Bürgerrecht von Genf aufgenommen wurde. 1864 bürgerZendens Raron seit ten sich die G. auch in Bern ein. Am 4. XI. 1553 wurde den Zeiten des Bi das Geschlecht von Karl V. geadelt; am 23. vii. 1806 schofs And. von erhielt es den deutschen Freiherrentitel, der am 23. v. Gualdo (1418-1437). 1857 vom König von Belgien auf die Im Meiertum von heute noch allein bestehende SeitenM örelg alt es als deilinie übertragen wurde. Schlange mit goldener Zunge; Schild1325 verkaufte Jo haupt von Blau mit drei goldenen Siegel von Grengiols, 1615. […]
HBLS, Bd. 3, S. 760 — „GRENS“ · en allemand · extrait
Formes anciennes du nom
Grenigles, Grenelez, Grinilles
HBLS, Bd. 3, S. 760 — „GRENS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 760 — „GRENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934