Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Dietlikon
The coat of arms of Dietlikon in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →rot und blau er Stern auf goldenem Grunde
HBLS, Bd. 2, S. 741 — „DIETLIKON“ · in German
History
Politische und Kirchgem. Dietlinchoven 1124; Tietelinchon 1172; Höfe der Dietlinge, Nachkommen des Dietelo. Fund ein es Top fes mit römischen Münzen. Abtei und Propstei Zürich, sowie das Stift St. Martin auf dem Zürichberg erscheinen hier um die Mitte des 12. Jahrh. begütert, desgleichen Allerheiligen in Schaffhausen und die Präm onstraten ser in Rüti. Auch das Frauenkloster Oetenbach besass Güter zu D. Die hohen Gerichte standen dem Hause Kiburg zu; die niederen waren schon 1124 davon abgetrennt. 1487 erwarb Hans Waldmann die dortige Gerichts- und Grundherrschaft, um sie sofort an die Stadt Zürich zu veräussern. Anfangs des 17. Jahrh. wurde D. zur Obervogtei Dübendorf und Schwamendingen und während der Helvetik zum Distrikt Bassersdorf geschlagen. Die Pfarrkirche Kloten hatte um 1370 eine Filiale in D., die 1680 zur selbständigen Pfarrei erhoben wurde. Der Kirchensatz gehörte dem Chorherrenstift. Taufregister seit 1640; Eheregister seit 1645; Sterberegister seit 1682; Familien register seit 1823. Erneuerte Öffnung für D. und Rieden von 1420. — Bevölkerung: 1836, 39 7 Einw.; 1920, 744. — Vergl. UZ. — SSR. — Nüscheler: Gotteshäuser. [ Hildebrand t.] DIETLIN. […]
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First mention
1124 · Dietlinchoven 1124, Tietelinchon 1172
HBLS, Bd. 2, S. 741 — „DIETLIKON“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 741 — „DIETLIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934