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Dietlikon
Les armoiries de Dietlikon dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →rot und blau er Stern auf goldenem Grunde
HBLS, Bd. 2, S. 741 — „DIETLIKON“ · en allemand
Histoire
Politische und Kirchgem. Dietlinchoven 1124; Tietelinchon 1172; Höfe der Dietlinge, Nachkommen des Dietelo. Fund ein es Top fes mit römischen Münzen. Abtei und Propstei Zürich, sowie das Stift St. Martin auf dem Zürichberg erscheinen hier um die Mitte des 12. Jahrh. begütert, desgleichen Allerheiligen in Schaffhausen und die Präm onstraten ser in Rüti. Auch das Frauenkloster Oetenbach besass Güter zu D. Die hohen Gerichte standen dem Hause Kiburg zu; die niederen waren schon 1124 davon abgetrennt. 1487 erwarb Hans Waldmann die dortige Gerichts- und Grundherrschaft, um sie sofort an die Stadt Zürich zu veräussern. Anfangs des 17. Jahrh. wurde D. zur Obervogtei Dübendorf und Schwamendingen und während der Helvetik zum Distrikt Bassersdorf geschlagen. Die Pfarrkirche Kloten hatte um 1370 eine Filiale in D., die 1680 zur selbständigen Pfarrei erhoben wurde. Der Kirchensatz gehörte dem Chorherrenstift. Taufregister seit 1640; Eheregister seit 1645; Sterberegister seit 1682; Familien register seit 1823. Erneuerte Öffnung für D. und Rieden von 1420. — Bevölkerung: 1836, 39 7 Einw.; 1920, 744. — Vergl. UZ. — SSR. — Nüscheler: Gotteshäuser. [ Hildebrand t.] DIETLIN. […]
HBLS, Bd. 2, S. 741 — „DIETLIKON“ · en allemand · extrait
Première mention
1124 · Dietlinchoven 1124, Tietelinchon 1172
HBLS, Bd. 2, S. 741 — „DIETLIKON“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 741 — „DIETLIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934