Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Höri
The coat of arms of Höri in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →In Gold zwei zusammengeschobene Figuren: ein schwarzer halber Adler und ein roter halber Turm
HBLS, Bd. 4, S. 270 — „HŒRI“ · in German
History
Polit. Gem. mit drei Gemeindeabteilungen: Ober-, Nieder- und Ennethöri. Heerein 1149; Hori um 1233. IT'appen: in Blau zwei gekreuzte «Chüechlispitz» mit je einem Stück braunem Gebäck, «Chüechli», in den vier Zwischenräumen. Von 1149 an erscheint das St. Martinskloster auf dem Zürichberg in H. begütert. Aus den Urkunden ergeben sich auch grundherrliche Rechte der Klöster Wettingen (um 1233) und Rheinau (1241). 1320 wird der Hof «Kuechelers Höri» an Heinrich von Klingenbergs Witwe Anna von Tengen verkauft. Dieser Hof, über den Habsburg die Vogtei hatte, befand sich auf dem Gebiete des heutigen Ennethöri und hat auf dem Wege der Volksetymologie der Gemeinde zu ihrem Wappen verhelfen. 1329 ist das Kloster Rüti Eigentümer dieses Hofes geworden. 1463 erwarb die Stadt Zürich Niederhöri von Markwart von Baldegg, um es sofort wieder an Bernhard Gradner von Eglisau zu veräussern. Der Obervogtei Neuamt zugeteilt 1442. Alter Volksbrauch im Sommer: Fischsonntag, Öffnung aus dem 17. Jahrh. Bevölkerung: 1836, 527 Einw.; 1920,505. — Vergl. UZ. — Dändliker: Gesch. Zürich II. [W. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 270 — „HŒRI“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934